Alexander Zolotarev

Alexander Zolotarev ist ein gern gesehener Gast in Konzertsälen und auf Festivals, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Zu seinen Auftrittsorten gehören so das Schleswig-Holstein Musikfestival, die Richard-Strauß-Tage, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das Westfälische Musikfest, das Klavierfestival Ruhr u.v.m…

 

Besondere Aufmerksamkeit widmet Alexander Zolotarev der Förderung junger Künstler: Ihm unterliegt die künstlerische Leitung der Konzertreihe Bechstein Young Professionals in Köln. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, hat einen Lehrauftrag an der Universität Siegen, als Gastdozent in den USA, Polen, Italien und Frankreich. Auch ist er Jurymitglied mehrerer internationaler Musikwettbewerbe.
Zolotarev, in St. Petersburg geboren, begann bereits im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Mit sieben Jahren erfolgte seine weitere Musikausbildung für besonders Begabte an der Eliteschule für Musik des St. Petersburger Konservatoriums.

 

 

Im Jahre 1985 wurde er Preisträger beim Nationalen Russischen Klavierwettbewerb. Es folgte seine erste nationale und internationale Konzerttournee als Klaviersolist. 1988 begann er sein Klavierstudium am St. Petersburger Konservatorium, das er im Jahre 1990 an der Kölner Musikhochschule fortsetzte. Dort entwickelte sich sein einzigartiger Stil unter dem Einfluss von Paul Badura-Skoda, Alexander Lonquich und Pavel Gililov.

 

Mehrfach stellte Alexander Zolotarev sein Talent und sein Können unter Beweis: in Deutschland u.a. bei einem Auftritt beim Bundespräsidenten sowie in Italien als Preisträger beim internationalen Klavierwettbewerb „Cittá di Senegallia“ und als Gewinner des ersten Preises beim internationalen Klavierwettbewerb „Cittá di Finale Ligure“.

 

Es folgten erfolgreiche Konzerttourneen in die USA, nach Japan und in viele europäische Länder, sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen beim SWR, NDR, WDR, BBC, beim russischen Staatsfernsehen, Radio Suisse Romande, RAI u.a. Mehrere CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Können. Zu seinen zahlreichen Einspielungen gehören unter anderem Erstaufnahmen der Klavierwerke von Richard Strauss und Joachim Raff sowie Bearbeitungen für Klavier einiger Werke von Johann Sebastian Bach.

 

Er arbeitet die Philosophie und die Idee der Musik heraus. Intellektuelle Arbeit, sein Gefühl und seine körperliche Energie konzentriert er im Stück. (Kölnische Rundschau)

 

Der Pianist zaubert den charakteristischen Farbentausch der Epoche, aber er belässt es nicht dabei. Er formuliert deutliche Strukturen, deren Eigengesetzlichkeit er hervorragend interpretiert. (GeneralAnzeiger Bonn)

 

Gönnen Sie sich und Ihrem Publikum einen außergewöhnlich intensiven Konzertabend!

 

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